Ab 5300 v. Chr. entwickelte sich in der Region Herxheim im Südwesten Deutschlands eine steinzeitliche Siedlung. Die Häuser waren die gleichen, die rudimentären Farmparzellen waren die gleichen, das kleine Dorf schien relativ sicher vor Eindringlingen und Raubtieren zu sein. Doch irgendwann um 4950 v. Chr. verschwand die Gemeinschaft abrupt. Die Stadt wurde verlassen und hinterließ zerbrochene Töpferwaren, Hunderte von geschlachteten Körpern und einen riesigen Knochenhaufen. Heute sind sich die Forscher nicht sicher, was passiert ist, aber Anzeichen deuten darauf hin, dass ein Anstieg der rituellen Opfer und möglicherweise Kannibalismus etwas damit zu tun hatte. m.facebook.com/story.php?story_fbid=7901863179854557&id=530869733620642

Aus dem Archiv:15/06/2022 @

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